Hier sind die Schritte zum Testen der Verzögerung eineselektronisches Blasinstrumentnach dem Anschluss an ein externes Gerät:
I. Vorbereitung
Ausrüstungsaufbau
Verbinden Sie das elektronische Blasinstrument mit den entsprechenden Kabeln (z. B. MIDI-Kabel, Audiokabel) mit dem externen Gerät (z. B. Verstärker, Audio-Interface oder Synthesizer).
Stellen Sie sicher, dass sowohl das elektronische Blasinstrument als auch das externe Gerät eingeschaltet sind und sich im richtigen Betriebsmodus befinden.
Softwaretools (optional, aber empfohlen)
Verwenden Sie nach Möglichkeit eine digitale Audio-Workstation (DAW) oder eine MIDI-Monitoring-Software. Einige DAWs wie Ableton Live oder Logic Pro können zum Aufzeichnen und Analysieren von MIDI- und Audiosignalen verwendet werden. Es gibt auch spezielle MIDI-Monitoranwendungen, die MIDI-Daten in Echtzeit anzeigen können.
II. Testverfahren
Erzeugen Sie ein bekanntes Signal
Spielen Sie auf dem elektronischen Blasinstrument ein einfaches und deutliches Muster. Zum Beispiel eine Reihe einzelner, gleichmäßig verteilter Noten mit einem einheitlichen Tempo. Dies kann eine einfache Tonleiter oder ein kurzes rhythmisches Muster sein.
Notieren Sie die Ausgabe
Wenn Sie eine DAW verwenden, richten Sie eine Audio- oder MIDI-Spur ein, um die Ausgabe des externen Geräts aufzuzeichnen. Beginnen Sie mit der Aufnahme, bevor Sie das Pattern auf dem elektronischen Blasinstrument abspielen.
Wenn Sie einen MIDI-Monitor verwenden, beobachten Sie einfach die MIDI-Daten, die vom Instrument empfangen werden.
Analysieren Sie die Verzögerung
Audioverzögerung (falls zutreffend)
Vergrößern Sie in der DAW die aufgezeichnete Audiowellenform. Achten Sie auf den Zeitunterschied zwischen dem Spielen der Note auf dem Instrument und dem Erklingen des entsprechenden Tons in der Aufnahme. Dies kann in Millisekunden (ms) gemessen werden. Wenn Sie beispielsweise eine Note mit einer Zeit von {{0}} Sekunden gespielt haben und der Ton bei 0,05 Sekunden beginnt, beträgt die Verzögerung 50 ms.
MIDI-Verzögerung
Überprüfen Sie in der MIDI-Monitor-Software die Zeitstempel der MIDI-Nachrichten. Vergleichen Sie den Zeitpunkt, zu dem Sie die Note gespielt haben (der anhand Ihrer eigenen körperlichen Aktion geschätzt werden kann), mit dem Zeitpunkt, zu dem die MIDI-Nachricht von der Software empfangen wurde. Der Zeitunterschied ist die MIDI-Verzögerung.
Wiederholen und mitteln
Wiederholen Sie den Vorgang des Abspielens des Musters und der Aufnahme/Überwachung mehrmals. Berechnen Sie die durchschnittliche Verzögerung über diese mehreren Tests, um eine genauere Messung zu erhalten. Dies trägt dazu bei, Schwankungen in der Leistung des Instruments oder des externen Geräts zu berücksichtigen.
Testen Sie verschiedene Szenarien
Testen Sie die Verzögerung mit verschiedenen Notengeschwindigkeiten (leises und hartes Spiel), da dies bei einigen Geräten Auswirkungen auf die Verarbeitungszeit haben kann.
Testen Sie außerdem verschiedene Funktionen des elektronischen Blasinstruments, z. B. die Verwendung verschiedener Voreinstellungen oder die Aktivierung von Spezialeffekten, um festzustellen, ob diese einen Einfluss auf die Verzögerung haben.
Wenn Sie diese Schritte befolgen, können Sie die Verzögerung eines elektronischen Blasinstruments effektiv testen, wenn es an ein externes Gerät angeschlossen ist.
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