1. **Fähigkeiten zur Timing-Auswahl**EWI/elektronisches-blasinstrument/elektrisches-saxophon-ewi.html
- **Passende Lehrinhalte**: Wählen Sie beim Unterrichten von Werken unterschiedlicher Musikrichtungen passende Klangfarben. Wenn Sie beispielsweise klassische Musik unterrichten, können Sie die Klangfarben von Flöte, Violine, Klavier usw. simulieren, da diese Klangfarben in Werken klassischer Musik häufiger vorkommen. Wenn Sie beispielsweise Mozarts „Serenade“ unterrichten, kann die Verwendung der Klangfarben einer simulierten Violine den Stil des Werks besser wiederherstellen. Wählen Sie beim Unterrichten von Volksmusik die Klangfarben von Volksinstrumenten wie Erhu, Guzheng, Bambusflöte usw.
- **Interesse der Schüler wecken**: Um das Interesse der Schüler am Lernen zu steigern, können rechtzeitig einige interessante Klangfarben ausgewählt werden. Wenn Sie beispielsweise die Fantasy- und Science-Fiction-Themen der Musik erklären, verwenden Sie spezielle Klangfarben wie simulierte Raumschiff-Soundeffekte oder Rufe außerirdischer Kreaturen, damit die Schüler ihre Fantasie nutzen können, um ihre eigenen Musikgeschichten zu kreieren.
2. **Fingerlehrfähigkeiten**
- **Analogie mit anderen Instrumenten**: Die Griffweise des elektrischen Blasinstruments ähnelt der einiger traditioneller Instrumente. Wenn die Schüler über Kenntnisse in anderen Blasinstrumenten wie Saxophon und Bambusflöte verfügen, können Lehrer die Griffweise des elektrischen Blasrohrs analog zu diesen Instrumenten erlernen. Beispielsweise ähnelt die Griffweise des elektrischen Blasrohrs teilweise der des Saxophons. Lehrer können auf die Ähnlichkeiten zwischen der Tastenbelegung und der Griffweise der beiden hinweisen, sodass die Schüler schneller mit dem Griff eines elektrischen Blasrohrs umgehen können. Für Schüler ohne Grundkenntnisse können sie mit den grundlegendsten Fingersätzen beginnen, wie z. B. der Platzierung der Finger, dem Druck beim Drücken usw., und durch einfache Fingerübungen, wie z. B. Tonleiterübungen, bei denen nur einige Grundtasten zum Spielen verwendet werden, Lassen Sie die Schüler nach und nach mit dem Fingersatz vertraut werden.
- **Visuelle Unterrichtsunterstützung**: Nutzen Sie moderne Technologie, um visuellen Unterricht durchzuführen. Verwenden Sie beispielsweise einen Projektor, um die Fingerbewegungen des Lehrers zu vergrößern und auf dem Bildschirm anzuzeigen, damit die Schüler die Bewegungsbahn der Finger und den Betätigungsprozess der Tasten klarer sehen können. Oder erstellen Sie ein Fingersatz-Lehrvideo, damit die Schüler jedes Detail des Fingersatzes wiederholt ansehen können, was für die Schüler praktisch ist, um es nach dem Unterricht selbstständig zu lernen und zu wiederholen.
3. **Fähigkeiten zur Atemkontrolle**
- **Demonstration und Fühlen**: Der Lehrer sollte zunächst die richtige Atemkontrolle demonstrieren. Lassen Sie die Schüler durch ihre eigene Darbietung den Einfluss der Atemstärke und -länge auf den Klang intuitiv sehen und hören. Wenn der Lehrer beispielsweise eine lange Note spielt, kann er mit einem schwachen Atemzug beginnen, ihn allmählich steigern und dann abschwächen, sodass die Schüler den musikalischen Ausdruck spüren können, der durch den Atemwechsel entsteht. Lassen Sie die Schüler gleichzeitig ihre Hände auf ihren Bauch legen und die Bewegung des Bauches des Lehrers beim Atmen spüren, um die Anwendung der Bauchatmung bei der Aufführung elektrischer Blasinstrumente zu verstehen.
- **Anleitung zu Übungsmethoden**: Stellen Sie den Schülern spezifische Atemübungsmethoden zur Verfügung. Lassen Sie die Schüler beispielsweise die Stabilität des Atems üben, indem sie auf ein Blatt Papier blasen. Legen Sie ein Stück Papier in die Nähe Ihres Mundes und blasen Sie das Papier mit gleichmäßigem Atem aus, um das Papier in einem stabilen Winkel zu halten. Sie können die Atemkontrolle auch üben, indem Sie eine Kerze ausblasen. Blasen Sie in einem gewissen Abstand von der Kerze mit Ihrem Atem in die Flamme, sodass die Flamme zittert, aber nicht erlischt, um so die Kraft und Genauigkeit des Atems zu üben.
4. **Leistungsfähigkeiten**
- **Glissando-Technikunterricht**: Glissando ist eine der am häufigsten verwendeten Spielfähigkeiten beim Spielen elektrischer Blasinstrumente. Der Lehrer kann zunächst das Prinzip des Glissandos erklären, das heißt, durch das Gleiten der Finger auf den Tasten oder die allmähliche Änderung des Atems einen sanften Tonhöhenübergang zu erreichen. Führen Sie dann beispielsweise ein Glissando zwischen zwei benachbarten Noten vor, damit die Schüler die Wirkung des Glissandos beobachten und hören können. Lassen Sie die Schüler dann üben, beginnend mit einem einfachen Glissando im Unisono (z. B. Glissando von 1 zu 1) und schrittweise zum Glissando zwischen verschiedenen Tonhöhen übergehen, und achten Sie während der Übung auf die Kontrolle der Geschwindigkeit und Amplitude des Glissandos.
- **Vermittlung von Vibrato-Fähigkeiten**: Vibrato kann Musik lebendiger und ansteckender machen. Der Lehrer sollte den Schülern erklären, dass es zwei Hauptarten des Vibratos gibt: Die eine besteht darin, Vibrato durch schnelles und regelmäßiges Vibrieren der Tasten mit den Fingern zu erzeugen, und die andere darin, Vibrato durch regelmäßige Vibration des Atems zu erzeugen. Im Unterricht kann der Lehrer diese beiden Vibrato-Methoden getrennt vorführen und die Schüler ihre Wirkungsunterschiede vergleichen lassen. Und lassen Sie die Schüler Vibrato in einfachen Melodien üben, indem Sie beispielsweise einem langen Ton Vibrato-Effekte hinzufügen, die Frequenz des Vibratos zu Beginn verlangsamen und die Frequenz mit zunehmender Übung allmählich erhöhen, damit das Vibrato natürlicher wird.
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